kartoffel

Was hilft wirklich gegen Schnecken?

Schnecken - der Todfeind eines jeden Gartenfreundes. Gibt es irgendetwas, womit man die Plage nachhaltig eindämmen kann? Aber ja! Sieh selber... :)
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Kartoffeln äugeln ganz leicht!

Diese uralte Kulturtechnik ist fast in Vergessenheit geraten und wirkt doch wahre Wunder. Dabei ist es so einfach, Kartoffeln zu äugeln. In diesem Video zeige ich dir, wie ich das mache. Ich wende die Technik aus mehreren Gründen an: Da ich am liebsten eigene Pflanzkartoffeln nehme, ermüden die Linien nach einigen Jahren. Die Erträge werden geringer und die Pflanzen sind anfälliger für Krankheiten. Nach dem Äugeln sind sie wieder taufrisch, schmecken großartig, behalten aber die antrainierten Eigenschaften wie z.B. Eifeltauglichkeit, also allgemein die Anpassung an das jeweilige regionale Klima. Von sehr seltenen Sorten, die ich durch Tauschen o.ä. erhalten habe, habe ich manchmal nur zwei oder drei Knollen. Gerade wenn ich noch nicht weiß, wie die Sorten sich bei mir entwickeln, verteile ich das Risiko durch das Äugeln auf deutlich mehr Pflanzen und komme in einem auch in den Vorteil der frischen Linie. Wenn ich aus zwei Knollen acht oder zehn Pflanzen erhalte statt zwei, kann ich gleich welche weitergeben, so dass die seltenen Sorten eine größere Chance haben, erhalten zu werden.
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Auf der Suche nach der perfekten Sackkartoffel

Wir kommen jetzt zum vielleicht spannendsten Teil der Kartoffelexperimente von 2015, nämlich zur Frage: Gibt es die ideale Sorte für den Anbau in Säcken? Der Weg zur Antwort führte über etwa 20 Sorten, die ich in diesem Jahr im Sack angebaut habe. Die Highlights zeige ich dir in diesem Video.
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Die eigenen Kartoffeln: Lagerung, Haltbarkeit und raffinierte Anbauplanung

Wie rettest du deine kostbaren Knollen über den Winter? Manche Sorten haben ja eine schön lange Keimruhe, andere dagegen absolut nicht. Die dann bis zum nächsten Frühjahr pflanzfähig zu halten ist gar nicht so einfach
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Kartoffelernte mit unseren Pferden

Es ist so weit - die Kartoffeln müssen vom Feld! Ganz am Anfang haben wir dies von Hand gemacht - viele Stunden mit der Grabegabel und dem Schubkarren - daher schätzen wir unsere Pferde um so mehr, denn mit ihnen geht das ganze schneller und der Rücken schmerzt hinterher nicht so sehr. Wir haben zwei pferdegezogenen Geräte für die Kartoffelernte - einen Kartoffelroder und einen Kartoffelrode-Pflug. Der Roder ist von uns erst wenig eingesetzt worden, und ist eigentlich für grössere Pferde ausgelegt. Unsere Pferde mühen sich sehr damit ab, vor allem in nassem Wetter. Wir wollen versuchen, ihn umzubauen, damit er auch für unsere Pferdestärken passt. Unserer altbewährter Pflug funktioniert auch in relativ nasser Erde, obwohl die Pferde immer noch tüchtig ziehen müssen! Die Ernte wird dann in die Scheune gebracht, wo wir sie trocknen und dann licht- und nagetiersicher lagern. Den Winter über bekommen unsere Schweine jeden Tag eine grosse Portion gekochte Kartoffeln als Teil ihres Futters, und natürlich ist auch mehr als genug für uns da.
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